Die „Emser Chronik“, das erste Buch Vorarlbergs, und ihre Entstehung im Jahre 1616 steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Versammelt sind Originaldrucke, Werkzeuge, Materialien und eine Druckerpresse aus der damaligen Zeit. Rund 16.000 zeitgenössische Bücher bilden den außergewöhnlichen Rahmen der Installation. Sie werden durch ihre Anordnung zur Ausstellungswand und starken semitoschen Botschaft.

 

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